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Energiesparen im Alltag

Energiesparen macht sich nicht nur im eigenen Portemonnaie bemerkbar, sondern ist auch ein wertvoller Beitrag für den Klimaschutz. Überdies trägt das Einsparen von Energie zu größerer Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl bei und vermindert damit die Abhängigkeit von Russland. Viele kleine Verhaltensänderungen entfalten zusammen eine große Wirkung.

  • Prüfen Sie die Temperatur in Ihrem Kühlschrank: Sieben Grad reichen aus, um Lebensmittel länger frisch zu halten.
  • Laden Sie Ihre Waschmaschine bei jedem Waschgang möglichst immer voll, und nutzen Sie öfter das Energiesparprogramm. Damit sparen Sie gleichzeitig Wasser und Strom. Das Programm läuft zwar langsamer, aber die Wäsche wird genauso sauber.
  • Nutzen Sie, wann immer es möglich ist, die gute alte Wäscheleine oder einen Wäscheständer zum Trocknen der Wäsche.
  • Backen Sie in Ihren Backofen mit Umluft statt mit Ober- und Unterhitze. Das ist energiesparender. Außerdem können Sie so mehrere Ebenen gleichzeitig nutzen.
  • Tauen Sie Ihren Gefrierschrank regelmäßig ab, denn eine ein Zentimeter dicke Eisschicht verdoppelt den Stromverbrauch.
  • Verwenden Sie beim Kochen Töpfe, die auf das Kochfeld passen und nutzen Sie einen Deckel. Kochen Sie mit nur zwei Zentimeter Wasser im Topf, anstatt den Topf ganz mit Wasser zu füllen. Das spart Zeit und Strom und schont die Vitamine.
  • Ersetzen Sie alte Leuchtmittel – auch die alten Energiesparlampen – durch LED-Lampen.
  • Erhitzen Sie im Wasserkocher immer nur so viel Wasser, wie Sie wirklich brauchen. Übrigens: Wasser im Wasserkocher zu erhitzen, ist deutlich stromsparender als auf dem Herd.
  • Wählen Sie in Ihrem Computer für Sie geeignete Einstellungen für Ruhezustand und Energiesparmodus. Vermeiden Sie es, den Bildschirmschonen zu aktivieren.
  • Vermeiden Sie bei allen Haushaltsgeräten den Standby-Modus. Schalten Sie Geräte mit einer Steckerleiste immer komplett aus.